Blended Learning

Lernen und Lehren mit Hilfe des Einsatzes von Comptern und Internet hat in deutschen Schulen mittlerweile einen festen Stellenwert. Nach und nach setzt sich auch die Erkenntnis durch, dass der Einsatz von E-Learning großes Potenzial für die Verbesserung schulischer Lern- und Lehrprozesse enthält.

  • E-Learning unterstützt den handlungs- und kompetenzorientierten Unterricht für die neuen Bildungsstandards.
  • Die zunehmende Heterogenität der Schulklassen lässt sich besser bewältigen mit den individuell abgestimmten, differenzierten Lernangeboten auf E-Learning-Plattformen.
  • E-Learning ist die ideale Ergänzung zum eingeführten Schulbuch.
  • Durch E-Learning erwerben Lernende Kompetenzen, die sie für ein lebensbegleitendes Lernen brauchen

E-Learning kann verstanden werden als Lernprozess, der mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien neue Bildungszugänge möglich macht. E-Learning schafft orts- und zeitunabhängige Lernmöglichkeiten- und Lernformen. Darüber hinaus fordert und fördert es selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen. 

Hierbei kommt nun für das schulische Lehren und Lernen die Lehr-/Lernform "Blended Learning" - ein Wechelspiel zwischen Präsenzlernen und E-Learning über eine Lernplattform -  ins Spiel. Die Distanz-Phasen im Lernprozess simulieren das Lernen ohne Institution und außerhalb der Institution. elearning2
Unterstützend dazu fungieren Online-Lernplattformen als Werkzeuge zur Steuerung der Lernprozesse. Foren, Blogs und Wikis dienen als Kommunikations- und Informationsportale. Lernmanagementsysteme fordern und fördern die Motivation zur Eigenverantwortung.

Lehr- und Lern-Szenarien, die die Potenziale von Lernplattformen geschickt nutzen, können die Entwicklung von Selbstkompetenz unterstützen.

Für alle Fortbildungsaktivitäten in einem aktiven Berufsleben mit persönlicher Weiterentwicklung werden diese Erfahrungen und Kompetenzen aus der Schulzeit wichtig sein.

Struktur-Schema von Blended Learning-Prozessen:



eduFuture versucht eine multi-mediale Annäherung an ein wenig populäres Thema.
Zielsetzung: In 40 Minuten einen Überblick über die Diskussionen rund um modernes eLearning zu vermitteln - vor dem Hintergrund aktueller Errungenschaften des Web 2.0-Zeitalters und als Grundlage für notwendige bildungspolitische Entwicklungen. 

e-Content

eContentE-Learning ist ein zunehmend wichtiger Teil der lebenslangen Fort- und Weiterbildung in hochmodernen Gesellschaften. Für die schulische Bildung  kommt jedoch nur Blended Learning als Organisationsform in Frage.
eLearning und Blended Learning sind aber ohne eContent nur ganz eingeschränkt, punktuell möglich.

Es gibt mittlerweile eine große Vielfalt bei den vorhandenen Lernressourcen unterschiedlichster Inhalte. Niemand, der Blended Learning in der Schule einsetzen will, wird durch einen grundsätzlichen Mangel an Inhalten an der Gestaltung solcher Lehr-/Lernszenarien gehindert.

Probieren Sie es aus!

In der rechten Spalte finden Sie Links zu Content-Pools!



Methodisch-technische Grundmodelle zur Gestaltung von Lehr- / Lern-Szenarien [*1] in Online-Phasen

Methode:    Brainstorming, MindMapping;

meist eingesetzt in der Lernphase: Kreation

 

 

Werkzeuge /
Module/
Lernaktivitäten
[*2]


 


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

Impulsgebende, mediale Visualisierung zum Thema

und Auftrag zur spontanen Assoziation

Chat/

Application sharing/

Audio-/Video-Konferenz/

Virtueller Klassenraum/


asynchron

Impulsgebende Website zum Thema, verbunden mit einem Arbeitsauftrag zur Assoziation als Vorbereitung des folgenden Präsenztermins 

MindMaps/

E-Mail/

Forum/

Wiki/

Befragung/

Umfrage/

Rollen


 

 

Lehrende

fordern Lernende auf, ihre Assoziationen und Ideen zu einem bestimmten Thema über ausgewählte Online-Werkzeuge einzubringen.

Lernende

bringen ihre Ideen und Assoziationen zu dem gestellten Thema über das vereinbarte Werkzeug  in die Lerngruppe ein

Eingangs-voraus-setzungen


Vertrautheit im Umgang mit den Online-Werkzeugen,

Fairness und Offenheit walten lassen bei spontanen Meinungsäußerungen der Mitglieder der Lerngruppe

 

Variationen


Einsatz von Freeware Mindmanager-Software;

Mindmaps können jedoch auch mit verschiedenen anderen Programmen (z. B. PowerPoint) konzipiert werden.

Foren auf Lernplattformen können helfen, kommende Präsenztermine vorzubereiten.

 

 Ressourcen


Internetzugang, entsprechende Software  und eine gemeinsame Plattform mit den entsprechenden Werkzeugen

Notizen / Anmerkungen


 

 

Die synchronen Methoden (Chat, Application sharing Audio-/Videokonferenz bzw. Virtual Classroom) erlauben Echtzeit-Brainstorming.

Auch hier ist auf eine gute Ergebnispräsentation zu achten, weswegen die Audiokonferenz etwas problematisch ist.

Ideensammlungen mit asynchronen bidirektionalen Methoden (E-Mail, Forum, Wiki) bedürfen eines angemessenen Zeitraums (je nach Gruppe 3 Tage bis zwei Wochen) und reduzieren die Prozessdynamik. Dabei sind   Forum und Wiki der Mail vorzuziehen, damit immer alle Beteiligten die Ergebnisse sehen.

Application sharing stellt hohe Anforderungen an Technik und Anwender;

hier ist insbesondere die moderierende Rolle der Lehrenden

Kompetenzen & Lernziele

 

Kooperatives Arbeiten im Team, Vielfalt der Blickwinkel auf ein Thema verdeutlichen, inhaltliche, gedankliche Zusammenhänge visualisieren


 Methode(n):

                        Lektion, Lehrgang-gesteuertes Lernen, Lerneinheit, 

                        Einarbeitung in ein Thema;

meist eingesetzt in der Lernphase: Üben, Anwenden, Festigen


 

 

Werkzeuge /
Module /Lernaktivitäten


 

 


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

 

 

Lernplattform/

asynchron

Lektion/Lerneinheit/

Website/

Formular/

SCORM-/IMS-Einheit/

Content-Packages/

Test/

Feedback/

Zertifikat

Virtueller Klassenraum/,

Application sharing/

Glossar/

Datenbank/

Sprechstunde/

Dialog/

  

Rollen


 

Lehrende

stellt strukturierte, aufbereitete Lernmaterialien online zur Verfügung, die ein sequenzielles Lernen vorsehen

Lernende

erarbeiten - meist sequenziell - den Lehrstoff und erweitern somit ihre Wissensbasis

Eingangs-voraus-setzungen


Zur Aufnahme der neuen Wissensinhalte muss das Vorwissen anschlussfähig sein.

Deshalb muss bei einer Lektion, einer Lerneinheit das vorausgesetzte Vorwissen explizit beschrieben sein.

Variationen

 

Die zur Verfügung gestellten Lektionen können über ein differenziertes Rollenkonzept der Plattform für unterschiedliche Lernausgangslagen eingerichtet werden.

 

Ressourcen

 

Internetanschluss, Website-Zugang, Plattform mit Zugang zur Lerneinheit, zum Formular

Notizen / Anmerkungen

 

Lektion / Lerneinheit sind durchaus wirksame eLearning Methoden. Dabei stehen bestimmte Informationen, Gedankenabfolgen online zur Verfügung.

Es gibt beim eLearning oft eine übertriebene Fokussierung auf interaktive Lerneinheiten, die aber nicht immer sinnvoll sind. Wenn es zum Beispiel um  das Erarbeiten von Fakten und Daten geht, ist der soziale Austausch im Lernprozess nicht so wichtig wie beim Aufbau von Urteilsvermögen.

Das vorbereitende Einarbeiten in Themen kann die folgende Präsenzphase entlasten und den Ertrag damit möglicherweise vertiefen.

Kompetenzen & Lernziele

 

Reproduzierbares Faktenwissen


 Methode: Virtuelle Erkundung;

meist eingesetzt in der Lernphase: Exploration


 

Werkzeuge /
Module / Lernaktvitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

Mitteilung über Internetadressen zur Informationsbeschaffung  in Präsenzphasen

Virtueller Klassenraum/,

Audio-/Video-Konferenz/,

Chat/,

Application sharing/

Umfrage/ Befragung/

asynchron

  URLs zum U.-Thema,verbunden mit einem Arbeitsauftrag

Interaktive Lerneinheit/, WebQues/,
Recherche-Auftrag nach einer Linkliste/,

freie Online- Recherche/,

Wiki/ Datenbank/
Möglichst alle
mit Feedbackfunktionalität

Rollen

 

 

Lehrende

erteilt Arbeitsaufträge zum Ausforschen von gestellten Fragen,

stellt Hilfen für den Erkundungsprozess bereit und berät im Erkundungsprozess der Lernenden

Lernende

greifen die Hinweise und Hilfestellungen der Lehrenden auf, erkunden, dokumentieren und präsentieren abschließend ihre Recherche-Ergebnisse

Eingangs-voraus-setzungen

 

Sicherer Umgang mit den angedachten Online-Werkzeugen,

bei jüngeren Lernenden sollte der Recherche-Auftrag sich  auf vorgegebene Links stützen, damit die Lernenden sich nicht im WWW verlieren.

Variationen

 

  

Zum Einstieg in die Methode sollte das methodische Instrument synchron eingeplant werden.

Erst mit zunehmender Sicherheit im Umgang mit Online-Recherchen sollte dann ein asynchrones  Szenario bevorzugt werden.

Die Methode kann auch als Gruppen-Experten-Ralley oder als Gruppen-Wettkampf-Ralley gestaltet werden

 

Ressourcen

 

Permanenter Internetzugang, ausreichende Bandbreite für die gleichzeitige Bearbeitung von Recherche-Aufträgen,

entsprechende Online-Werkzeuge,

Werkzeuge zur Dokumentation und zur Präsentation von Erkundungergebnissen.

Notizen / Anmerkungen

 

Da virtuelle Erkundungen das Ziel haben, den Lernenden aus seinem gewohnten Lernumfeld heraus- und in außerschulische bzw. nicht künstlich gestaltete Lernorte zu führen, sollte hier eLearning nur eingesetzt werden, wenn eine Realbegegnung nicht möglich ist.

 

Kompetenzen & Lernziele

 

Kenntnisse aneignen über Fakten, Situationen durch Nutzung von  entfernt liegenden Informationsquellen.

 

Wissen aneignen, um in kooperativen Wissenserwerbsphasen das notwendige Grundlagenwissen einbringen zu können.


Methode: Lernen am / vom Modell;

meist eingesetzt in der Lernphase: Erarbeitung



Werkzeuge / Module / Lernaktivitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

Tutorial(s)/

Lehr-Video(s)/

Audio-Podcast(s)/

Video-Podcast(s)

 

Lernplattform/

asynchron

Tutorial(s)/

Lehr-Video(s)/

Audio-Podcast(s)/

Video-Podcast(s)

Simulation/

Planspiel/

  

 

Rollen

 

 

Lehrende

stellen Beispiele, Modelle heraus, an denen Lernende Zusammenhänge erkennen und reflektieren können

Lernende

lernen am vorgestellten Modell, Beispiel einen typischen Sachverhalt kennen und können so Zusammenhänge erfassen und verarbeiten

Eingangs-voraus-setzungen

 

Die vorgestellten Modelle, Beispiele müssen anschlussfähig sein im Hinblick auf das Vorwissen der Lernenden.

Sicherer Umgang mit den eingesetzten Werkzeugen, um Modelle erschließen zu können.

 

Variationen

 

  

Die Modelle können auch von den Lernenden erarbeitet werden nach dem methodischen  Prinzip: „Lernen durch Lehren“ (LdL).

 

Allerdings sind dann auch  spezielle Autorenprogramme erforderlich, um die verschiedenen Formate erstellen zu können.

Außerdem muss das Handling mit diesen Autorenprogrammen beherrscht werden.

  

 

Ressourcen

 

 

  

 

Die unterschiedlichen Formate erfordern spezifische Werkzeuge:

Audio- bzw. Video-Player,

entsprechende Bandbreiten zum Download,

 

Für  Simulationen und Planspiele sind entsprechende die Voraussetzung,

Bei Einsatz des LdL-Prinzips sind die entsprechenden Autorenprogramme natürlich notwendig.

Notizen / Anmerkungen

 

Die schrittweise Entwicklung eines Themas in Abbildung der tatsächlichen Abläufe lässt sich durch Websites mit entsprechenden Links oder durch interaktive Lerneinheiten abbilden.

 

Es gibt viele Planspiele, die direkt als Computerplanspiel programmiert wurden. Allerdings ist es auch möglich ein "blended Lernspiel" (abgeleitet von blended learning) zu entwickeln und dabei alle möglichen elektronische Methoden als Ergänzung zur grundsätzlichen Spielidee einzusetzen. So können über unidirektionale asynchrone Methoden Informationen zur Verfügung gestellt werden, über die unidirektionalen synchronen Methoden werden Spielstände ausgewertet und die Kommunikation unter den Spielern und der Spielleitung kann (je nach Zeit wahlweise) über die bidirektionalen Methoden unterstützt werden. 

 

Es  werden Arbeitsprozesse in Ereignis-Prozess-Ketten modelliert, um aus diesen Lernprozesse abzuleiten und entsprechende Reflexionen vorzubereiten.
Das Besondere an dieser Methode ist, dass Arbeitsprozesse, typische Arbeitsschritte Grundlage für Lernziele sind.

Kompetenzen & Lernziele

 

Kenntnisse über bestimmte Abläufe, Systemzusammenhänge, typische Verfahren oder typische Arbeitsfelder.

Methode: Coaching;

Meist eingesetzt in der Lernphase: Begleitung, Aufbau von Selbstkompetenz im Lernprozess


Werkzeuge /  Module / Lernaktivitäten

 

 

  

 

unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

 

Der direkte Kontakt zum Coach schafft Sicherheit beim Beschreiten neuer ( Lern)-Wege.

asynchron

   Online-Coaching über FAQs

  

 

Rollen

 

 

Lehrende

Reagieren flexibel auf die Anfragen der Lernenden und unterstützen dort, wo Hilfen angefordrt werden.

Lernende

Machen sich auf zu neuen (Lern)-wegen im Bewusstsein, dass Hilfen bei auftretenden Problemen zur Verfügung stehen.

Eingangs-voraus-setzungen

 

Lehrende:
Großes, fundiertes Fachwissen und viel Einfühlungsvermögen.

 

Lernende:
Risikobereitschaft neu Wege zu gehen.

 

Variationen

 

  

  

 

Ressourcen

 

  

Coaching-Termine müssen den Lernenden bekannt sein: Terminplan der Coaches rechtzeitig publizieren!

 

Online-Verbindungsmöglichkeiten, wenn Hilfen notwendig sind: Chat, Telefon, Fernwartungsverbindung, etc.

Notizen / Anmerkungen

 

  

Kompetenzen & Lernziele

 

Stärkt die Lernbereitschaft, wenn auch neue Wege weitegend selbstständig  erfolgreich beschritten wurden.

Methode: Portfolio;

meist eingesetzt in der Lernphase: Präsentation


Werkzeuge / Module / Lernaktivitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

Online-Präsentation von Portfolio-Produkten

Online-Präsentation mit zusätzlichem Online-Kommunikationskanal

asynchron

Präsentations-Datenbank für Portfolio-Produkte

Feedback auf eingereichte Portfolio-Arbeiten

 

Rollen

 

 

Lehrende

Nehmen Portfolio-Arbeitseregbnisse entgegen und geben Feedback.

Lernende

Stellen online Arbeitsergebnisse vor oder laden Arbeitsergebnisse in eine Portfolio-Datenbank

Eingangs-voraus-setzungen

 

Sicherheit im Umgang mit der eingesetzten Technik bei Lehrenden und

Lernenden.

 

Variationen

 

  

  

 

Ressourcen

 

  

Stabile Präsentations- und Ablagemöglichkeiten sowie schnelle Kommunikationskanäle bei der bidirektionalen Ausprägung.

Notizen / Anmerkungen

 

  

Kompetenzen & Lernziele

 

  

Methode: Drill & Practise;

meist eingesetzt in der Lernphase: Üben, Anwenden, Festigen

 

Werkzeuge / Module /Lernaktivitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

 

Chat/

Dialog/

Sprechstunde/

asynchron

Übung/

Test/

Lektion/Lernpaket/

  

 

Rollen

 

 

Lehrende

Haben im Vorfeld dieser Methode ihre Vorarbeiten erledigt.

Lernende

Weisen durch die Bearbeitung den Erfolg ihrer Lernbemühungen nach.

Eingangs-voraus-setzungen

 

  

 

Variationen

 

  

  

 

Ressourcen

 

  

  

Notizen / Anmerkungen

 

  

Kompetenzen & Lernziele

 

  

Methode(n): PB-Lernen
                        - Problemorientiertes Lernen,
                        - Prozessorientiertes Lernen,
                        - Projektorientiertes Lernen;

meist eingesetzt in der Lernphasen: Erarbeiten und Präsentieren


Werkzeuge / Module /Lernaktivitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

  

  

asynchron

  

Audio-Podcast/

Video-Podcast/

Autorenprogramme/

 

Rollen

 

 

Lehrende

Führen an Probleme, Prozesse und Projekte heran, die dann von den Lernenden in Teamarbeit zu bearbeiten sind.

Lernende

erarbeiten gemeinsam eine Problemlösung, ein Projekt- / Prozess-Produkt und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse.

Eingangs-voraus-setzungen

 

Die Lernenden müssen ein gewisses Maß an Selbststeuerungskompetenz besitzen, um mit der stärkeren Eigenverantwortung zurecht zu kommen.

Das gestellte Problem, das vorgeschlagen Projekt sollte der Erfahrungswelt der Lernenden entnommen sein, um die Motivationslage der Lernenden günstig zu beeinflussen.

Variationen

 

  

 Ressourcen

 

  

Notizen / Anmerkungen

 

Ein Team erarbeitet eine Lösung für ein Problem. In Distance Learning Kursen stellen die Teammitglieder ihre Ergebnisse dar. Für die Erarbeitung ihrer Ergebnisse verwenden sie alle möglichen Medien: E-Mail, Telefon, Videokonferenz etc..

  

Kompetenzen & Lernziele

 

  


Methode: Feedback;

meist eingesetzt in der Lernphase: Unterstützen, motivieren, Lernprozess reflektieren



Werkzeuge / Module /Lernaktivitäten

 

 

  


unidirektional
(Werkzeug)

bidirektional
(Werkzeug)

synchron

 Lehrkraft-Lerner (mit Bewertung)
 Lerner - Lerner
(mit Bewertung)

  Lehrkraft-Lerner
(mit Bewertung)
 Lerner - Lerner
(mit Bewertung)

asynchron

Lehrkraft-Lerner (mit Bewertung)

Lerner - Lerner (mit Bewertung)

Bewertungskommentar

Forum

 

Rollen

 

 

Lehrende

Geben Rückmeldungen an die Lernenden, um ihnen Informationen zum Lernweg zu geben. Feedback ist wichtig beim Aufbau von metakognitiven Fähigkeiten.

Das Instrument kann aber auch Rückmeldungen für die Lehrenden liefern, um die Gestaltungsprozesse für Lehr-/Lernszenarien zu optimieren.

Lernende

- erfahren, ob und wie weit sie erfolgreich einen Lernweg absolvieren konnten  oder andere Lernwege suchen sollen.
 

- geben Rückmeldung an die Lehrenden, ob sie mit den angebotenen Lehr-/Lernszenarien erfolgreich ihren Wissensbestand erweitern konnten.

Eingangs-voraus-setzungen

 

Die Lehrenden müssen mit Einfühlungsvermögen Feedback formulieren, um die  Lernbereitschaft und den Lernwillen zu erhalten.

 

Die Lernenden müssen mit konstruktiver Kritik umgehen können.

Variationen

 

  Kriterien der Bewertung vorab offen legen, Diskurs zur Festlegung der Bewertung führen

Verantwortung aber bleibt bei der Lehrkraft

 Ressourcen

 

  

  Bewertungsmodule / Feedbackmodule / Foren mit Bewertungsmöglichkeit

Notizen / Anmerkungen

 

  

Kompetenzen & Lernziele

 

  Aufbau von Ichstärke, von kritischer Selbstkompetenz


[*1] In Anlehnung an Susanne Heyer und  Petra Oberhuemer: Lehr-/Lernszenarien: Bereicherung didaktischer Kultur durch strukturierte Beschreibung?
Quelle: http://www.heyerlevel.de/calimero/tools/proxy.php?id=12642 (29.09.2009)

[ *2] In Anlehnung an die von K. Reich von der Universität Köln vorgenommene Unterteilung;
Siehe hierzu auch: http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/e-learning/e-learning_kurzbeschreibung.html (29.09.2009)